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Das sagt die Stadt zu Unkraut, Ratten und Tauben – Drensteinfurt.peus.info

Das sagt die Stadt zu Unkraut, Ratten und Tauben

14.07.2026
Drensteinfurt. Die Stadt Drensteinfurt ist dazu übergegangen, Grünstreifen seit einigen Jahren nicht mehr vollständig zu schneiden. Begründet wurde diese Handhabung zuletzt in der Ratssitzung vom 14.07.2026 mit dem Verweis auf Klimafreundlichkeit und Insektenschutz. Soweit Grünstreifen im Konrad-Adenauer-Viertel, an dem sich auch die Kulturgüter des Strontianitpfads befinden, nicht ansehnlich aussähen und das Unkraut teils überhand nehme, wollte der Bürgermeister den Hinweis weitergeben.

Mit Blick auf weitere unliebsame Phänomene der Natur (Ratten am Regenrückhaltebecken und Taubenbestand) konnte sich die Stadtverwaltung in Person des Bürgermeisters ad hoc nicht zu den Maßnahmen der Rattenbekämpfung am Regenrückhaltebecken äußern. Bezüglich einer vermehrt wahrgenommenen Taubenpopulation äußerte die Stadt die Vermutung, dass man dagegen vermutlich ebenso wenig etwas tun könne wie gegen den Krähenbestand.
.2 Frau Schulz erkundigt sich, ob der Grünstreifen im Konrad-Adenauer-Viertel, an dem sich auch die Kulturgüter des Strontianitpfads befinden, häufiger geschnitten werden können, damit es ansehnlicher aussieht und das Unkraut nicht über einen hinauswächst. Zudem erkundigt sie sich, ob die Verwaltung schon etwas gegen die Ratten im Regenrückhaltebecken unternommen habe und ob etwas gegen die hohe Anzahl an Tauben möglich sei.
Bürgermeister Wiewel erläutert, dass Grünstreifen seit einigen Jahren nicht mehr vollständig geschnitten werden, um die Klimafreundlichkeit zu verbessern und den Insekten Schutz zu geben. Er sagt zu, den Hinweis weiterzugeben, ab einer gewissen Höhe häufiger zu schnei- den.
Bezüglich der Ratten wird jährlich etwas unternommen. Was genau an dem Regenrückhalte- becken unternommen wird, kann er nicht genau sagen.
Ob der Taubenbestand in Drensteinfurt besonders erhöht sei, kann der Bürgermeister nicht beurteilen. Bei den Tauben wird es ein ähnliches Problem sein, wie bei dem Krähenbestand in der Innenstadt, dass dagegen nicht wirklich etwas unternommen werden könne.
  Protokoll der Ratssitzung vom 14.07.2026

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